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You can call me liz Teil 3 Author: Carnivore18 Date: 1 September 2021 First Time, Young, Romance, Virginity
![]() Ich konnte es nicht fassen, das Georg mich einfach so zurueckliess. Den Abschluss unseres ersten Beisammenseins hatte ich mir irgendwie anders vorgestellt. Als ich am naechsten Morgen zur Schule ging, musste ich staendig an ihn und den vorangegangenen Abend denken. Ueber den gesamten Tag konnte ich keinen klaren Gedanken fassen. Als die letzte Schulstunde endlich vorueber war stuermte ich aus dem Gebaeude, doch weit und breit kein Georg. Betruebt ging ich nach Hause und bemerkte den roten Sportwagen der im Schritttempo neben mir herfuhr zunaechst nicht. Erst als das Fahrzeug hielt und jemand meinen Namen rief, erkannte ich Georg. Er hatte mich also nicht vergessen. Sorry Schatz, ich bin etwas spaet dran. Kannst Du mir noch einmal verzeihen. Rasch stieg ich ins Auto und kuesste ihn stuermisch. Luisa bitte, wir wollen doch hier kein mittleres Verkehrschaos verursachen. Du musst lernen Dich ein wenig zu zuegeln. Tut mir leid Georg, aber ich freu mich so. Schon gut Kleines. Was haeltst Du von einem Abstecher ins Eiscafe. Auja, ich haette Lust auf einen Fruechtebecher. Alles was Du willst Liz, vorher moechte ich Dich allerdings noch um einen kleinen Gefallen bitten. Zieh Dein H aus und gib es mir. Was? Du hast schon richtig gehoert. Ich wusste zwar nicht was er damit bezweckte, kam seiner Aufforderung jedoch nach. Braves Maedchen. Du bekommst es zu gegebener Zeit wieder zurueck, und jetzt sei still, ich muss telefonieren. Die Freisprechanlage war eingeschaltet und ich vernahm Danielas Stimme. Hallo Georg. Hi Dani. Wo steckst Du?Auf der Autobahn im Stau. Waehrend er sprach streichelte seine rechte Hand die Innenseiten meiner nackten Schenkel. Ich musste mir auf die Lippen beissen um nicht vor Lust aufzustoehnen. Seelenruhig plauderte Georg weiter mit Mama wobei er mein Pflaeumchen sanft massierte. Ich wurde fast wahnsinnig, gab aber keinen Mucks von mir. Tja Dani so wie es aussieht werde ich es heute nicht mehr schaffen zu Dir zu kommen. Schade. Ja schade. Richte Luisa einen lieben Gruss von mir aus wenn Du sie siehst. Bis bald. Ich sah Georg erstaunt an, derweil seine Hand immer noch in meinem Schritt ruhte. Das war spassig, findest Du nicht. Wenn Daniela das rauskriegt killt sie Dich. Was glaubst Du wird sie erst mit Dir machen mein suesses Taeubchen. Du musst noch viel lernen Luisa. Jetzt lass uns den schoenen Nachmittag geniessen. Als ich kurz darauf aus dem Auto stieg fiel mir urploetzlich ein das Georg ja meinen Slip konfisziert hatte und ich unter dem kurzen Sommerkleid voellig nackt war. Jegliches Bitten meinerseits i mir zurueckzugeben blieb ohne Erfolg. Ein wenig frische Luft wird Deiner Pussy gut tun meinte er lachend. Fuer mich war dieser Gang zum Cafe ein einziger Spiessrutenlauf. Doch damit nicht genug. Ich hatte gerade Platz genommen, da fiel Georg ein das seine Brieftasche wohl noch im Wagen lag. Waerst Du so nett sie mir zu holen. Das ist nicht Dein Ernst. Hoer zu Liz, ich sag das nicht noch mal. Du setzt besser Deinen kleinen Wackelarsch in Bewegung bevor ich sauer werde. Widerwillig befolgte ich seine Anweisung, fand das Portemonnaie jedoch nicht. Im Handschuhfach fiel mir dafuer etwas wesentlich interessanteres in die Haende. Es waren Fotos von meiner Mutter, keine Normalen, sondern sehr explizite Nacktaufnahmen die keinerlei Wuensche offen liessen. Daniela war sicherlich nicht pruede, aber das haette ich ihr niemals zugetraut. Sie posierte wie ein Profi vor der Kamera und zeigte alles. Mein Blick fiel auf die gepiercten Schamlippen. Auf einem Bild streckte sie dem Betrachter ihren geilen Hintern entgegen in dem mehrere von Danielas Fingern steckten. Ein Foto stach mir ganz besonders ins Auge. Meine Ma im Clinch mit zwei Schwarzen. Schnell legte ich das brisante Material wieder zurueck. Irgendwie hatte ich den Verdacht das diese Bilder nicht umsonst so offen zugaenglich im Handschuhfach lagen. Ich sollte sie finden. Die verflixte Geldboerse allerdings blieb unauffindbar. Mit Nichts in den Haenden kehrte ich wieder zurueck ins Cafe wo mich Georg sichtlich gut gelaunt empfing. Schau nur Liz, hier ist sie, steckte noch in meiner Jackentasche. Ich haette ihn mit blossen Haenden erwuergen koennen. Du hast mich verarscht, stimmts. So wuerde ich es nicht gerade nennen. Das war nur ein kleiner Test. Kommen wir zu Deiner Belohnung. Was haeltst Du davon wenn ich Deine Geburtstagsparty ausrichte. Daniela hat ja kaum Zeit und fuer mich waere es kein grosser Aufwand. Das wuerdest Du tun. Natuerlich Liz. Mit einem Mal war meine Wut verraucht und ich begann bereits Plaene fuer den gro?en Tag zu schmieden. Wir sollten Dich langsam nach Hause bringen Luisa, bevor Deine Ma misstrauisch wird. Ja, sagte ich traurig. Eine kleine Ueberraschung habe ich mir noch fuer Dich aufgehoben suesse Lissy. So, was ist es denn. Das wirst Du gleich sehen. Auf dem Nachhauseweg fuhr Georg kurzerhand zu einem verlassenen Industriegelaende. Als er sicher sein konnte das wir allein waren, zog er den Rei?verschluss seiner Hose herunter. Schau was Onkel Georg Dir mitgebracht hat Liz. Seine Hand fuhr in den Schlitz und befoerderte den in meinen Augen riesigen Penis ans Tageslicht. Es war der erste Schwanz ueberhaupt den ich zu Gesicht bekam. Georg umfasste den Schaft und zog die Vorhaut soweit zurueck, dass die pralle Eichel in mein Blickfeld geriet. Fasziniert starrte ich dieses Ding welches bestimmt ueber 20 cm ma?. In der linken Hand hielt er meinen Slip. Sieh genau hin Liz, dann weisst Du was Dich demnaechst erwartet. Vor meinen Augen begann Georg zu onanieren, erst langsam dann immer schneller werdend. Gib acht Schneckchen, gleich ist es soweit, warnte er mich vor und schon spritzte sein Pipimann eine Ladung Sperma in mein Hoeschen. Weitere Fontaenen landeten in dem duennen Stoff der sich rasch mit Georgs Fluessigkeit vollsog. Zum Schluss saeuberte er sein tropfendes Glied an meinem vollgewichsten Schluepfer. Nachdem Georg seine Vorfuehrung beendet hatte, warf er mir den versifften Stofffetzen vor die Fue?e. Ich glaube der gehoert Dir. Willst Du ihn nicht anziehen. Der ist doch voller Sperma. Na und, stell Dich nicht so an. Steig jetzt aus und tu was ich Dir sage. Angewidert streifte ich mir das feuchte klebrige Teil ueber. Bist Du nun zufrieden. Sagen wir beinahe Schaetzchen. Ploetzlich trat er aufs Gaspedal und raste umhuellt von einer maechtigen Staubwolke davon. Ich war total perplex. Er liess mich tatsaechlich alleine hier zurueck und machte auch keinerlei Anstalten umzukehren. Ich hob den Ranzen auf und begab mich wutentbrannt auf den Heimweg. Was blieb mir auch anderes uebrig. Nach fast einer Stunde kam ich zu Hause an. Dieser elende Schweinehund. Zum dritten Mal hatte Georg mich regelrecht vorgefuehrt. Das wuerde ich ihm so schnell nicht verzeihen. 11035 5 6760 Leave your commentSign Up and leave comment
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